PÄDOPHILIE-SKANDAL IN BRANDENBURG: DAS HÄSSLICHE GESICHT DER “GRÜNEN”

Linksextreme Gewaltaufrufe, RAF-Terrorphantasien, und jetzt auch noch sexuelle Belästigung Minderjähriger: Im Fall des Brandenburger „Grünen“-Politikers Danilo Zoschnik kommen die hässlichsten Seiten der „Grünen“ zusammen. Der Jung-„Grüne“ soll einen Minderjährigen mit ungefragt zugeschickten Nacktbildern belästigt zu haben. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Besonders ekelhaft: Zoschnik ist angehender Lehrer, hat nach eigenen Angaben sogar schon Schüler unterrichtet. Und er schreibt als Blogger für die Brandenburger Landeszentrale für politische Bildung. Ein feines Vorbild für die Jugend: Die Pädophilie-Affäre ist keineswegs Zoschniks erster Skandal. Die „grüne“ Nachwuchshoffnung leistet sich seit längerem einen extremistischen Ausfall nach dem anderen.

Zoschnik fordert „linke Militanz“ beim „grünen“ Sekten-Thema „Klimaschutz“, träumt von der Wiederbelebung des kommunistischen Spartakusbundes und würde Andersdenkende gern mal „in den Kofferraum“ sperren. So wie es die Linksterroristen von der RAF 1977 mit Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer gemacht haben, bevor sie ihn ermordeten. Der Schoß ist fruchtbar noch; bei Jung-Radikalen wie Danilo Zoschnik geht die Saat der in grün-linken Kreisen gepflegten Verharmlosung linker Gewalt in all ihren Spielarten offenbar auf.

Und die Brandenburger „Grünen“? Die schicken eine lahme Distanzierung und lassen Zoschniks Mitgliedschaft erst mal „ruhen“. Ziemlich billig. Denn Zoschnik ist weder ein unbeschriebenes Blatt noch ein einfaches Mitglied – er firmiert als „als politischer Geschäftsführer der ‚Grünen Jugend‘ Brandenburg“ und war 2019 auch Landtagskandidat. Seine extremistischen Hetzanfälle haben bislang offenbar niemanden bei den Brandenburger „Grünen“ gestört. Ist ja auch der Landesverband von Annalena Baerbock, in dem sie bis 2013 auch Landesvorsitzende war und noch ganz andere Skandale nicht mitbekommen hat.

Dass die „Grünen“ seit ihrer Gründung ein Problem mit ihrem Verhältnis zu Pädophilen und Linksextremisten haben, ist nichts Neues. SPD und CDU sollten sich mal etwas genauer anschauen, mit wem sie da in Brandenburg zusammen regieren. Und die Wähler sollten es sich zweimal überlegen, bevor sie einer Partei, die solchen Nachwuchs heranzüchtet, Regierungsverantwortung im Bund übertragen.

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